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29. April 2012 : Die Reis-Ei-Spinat Diät

Eine Satt machende- und schmeckende Mahlzeit praktisch ohne Kalorien und Fett.

Als ich vor ca. 2 Jahren fand, dass ich die 15 Kilo, die ich zuvor zugelegt hatte wieder abnehmen müsste, habe ich mir einfach schnell einen Diätplan zurecht gelegt und die Strategie hatte sehr gut gewirkt: Innerhalb von nur 3 Monaten war ich diese 15 Kilo wieder los.

Nun kam die Zeit, als ich in den Sommerferien letztes Jahr “nicht so” auf die Ernährung achtete und ich mich während 3 Wochen nur vom All-You-Can-Eat Hotelbuffet und Burgern ernährt hatte. Dies hatte natürlich dann Auswirkungen: mit satten 5 Kilo mehr (im Körper, nicht im Gepäck *g*), kam ich zurück.

Da ich diese bis jetzt nur zur Hälfte los geworden bin, wird es also wieder Zeit für meine “Diät-Strategie”, die ich hier mit euch teilen möchte – Denn entgegen anders lautender Aussagen kann abnehmen wirklich leicht sein!

Doch beleuchten wir zuerst einmal die Probleme die mit Diäten im allgemeinen entstehen:

Probleme bei Diäten

Weniger Essen

Diese, gemeinhin auch als FdH (Friss die Hälfte) Diät bezeichnet, erweist sich in der Praxis als eher Wirkungslos. Doch warum ist das so? Der Organismus des Körpers ist in seinen Grundfunktionen ein sehr primitives, doch auch effizientes Organ. Er verteilt das was “rein kommt”, Haushaltet mit den Nahrungsstoffen und legt einen Vorrat an für “schlechte Zeiten”, damit der Körper beispielsweise auch bei einer Hungersnot möglichst lange am Leben gehalten werden könnte.

Kommt nun auf einmal wesentlich weniger in den Körper als er es gewohnt ist, registriert dieser eine “Hungersnot”, schliesslich kann der Körper ja nicht wissen, ob man gerade bewusst weniger isst, oder ob es “draussen” einfach fast nichts mehr gibt. In der Folge werden Kalorien nur noch auf “Sparflamme” verbrannt und jedes Gramm überschüssiges Fett wird gleich ins Depot abgelegt. Dies führt dann zum bekannten Effekt, dass man anfangs gut abnimmt und dann praktisch nicht mehr, was sehr demotivierend ist.

Das “satt sein oder gut schmecken” Problem

Ein anderer Ansatz ist der, dass man in der Menge noch gleich bleibt, jedoch auf Nahrungsmittel umstellt, die weniger Kalorien und Fett haben, wie z.B. Früchte, Gemüse oder Kartoffeln. Das Problem daran ist, ohne Zusätze wie Sossen oder Beilagen schmecken die nicht. Und mit nützt die Diät nichts. Nehmen wir als Beispiel Kartoffeln: Isst man Kartoffeln ohne Zusatz (z.B. Sosse), könnte man bei einer Zufuhr von 500 kcal etwa 700 Gramm Kartoffeln verzehren. Dies stillt zwar den Hunger, schmeckt jedoch nicht besonders gut. Isst man die Kartoffeln nun aber mit Sosse, können bei gleicher Kalorienaufnahme nur noch 100 bis 200 Gramm Kartoffeln gegessen werden. Das essen schmeckt, macht aber nun nicht mehr satt.

Vorsicht vor gesättigten Fettsäuren

Bei einer Diät schaut man häufig nur auf den Fettanteil und überliesst dabei meist den Satz: “[...] davon XY Gramm gesättigt” im “Klein gedruckten”, was ein fataler Fehler ist. Denn im Gegensatz zu den ungesättigten Fetten, die der Körper verwerten kann und auch braucht, hat dieser für die gesättigten keinerlei Verwendung. Das heisst die gesättigten Fette werden sofort im Fettdepot abgelegt und sind von dort auch nur sehr schwierig wieder weg zu kriegen, da der Körper diese ja gar nicht verwenden kann. – Häufig sind diese “gesättigten Fette” der Grund warum man kurz vor erreichen seines Wunschgewichtes nur noch sehr langsam abnimmt.

Die schlechte Kombination: Kohlenhydrate und Fett

Fett wird gemeinhin als “Dickmacher” bezeichnet, dies ist so jedoch nicht richtig. Denn wie wir vorhin gelernt haben, gibt es “gute” und “schlechte” Fette. Die guten würden alleine nicht Dick machen, das Problem ist jedoch dass diese in der Regel in Verbindung mit Kohlenhydraten konsumiert werden und genau diese Kombination mach Dick!
Eine Hauptmahlzeit besteht beispielsweise aus Bratkartoffeln (Kohlenhydrate) und einem Schnitzel (Fett). Genau diese Kombination von Nahrungsmitteln (Kohlenhydrate und Fett) ist für die Fetteinlagerung im Körper verantwortlich. Zum Fettabbau kommt es durch solch eine Ernährung keinesfalls. – Hingegen würde man bei einer Ernährung von Salat mit Oliven-Öl (fett) durchaus abnehmen; das gleiche wäre der Fall bei einem Teller Kartoffeln ohne Sosse, Butter usw.

Doch da eine Ernährung ohne Kohlenhydrate nicht satt macht, sollte man sich eher entscheiden auf Fett anstatt auf Kohlenhydrate zu verzichten.

Der Tod: Zwischenmahlzeiten

Das absolut schlimmste, egal ob man eine Diät macht sind jedoch die Zwischenmahlzeiten. Wer zwischen den Mahlzeiten (Frühstück-/Mittag- und Abendessen) was isst, vorzugsweise Schokolade oder Chips braucht sich nicht zu wundern, wenn er auf die schnelle von der Gazelle zum Nilpferd wird. ;)

Auch Sandwichs, so harmlos diese auch aussehen mögen bringen meist fast so viel Fett und Kalorien her, wie z.B. einen Teller “Spagetti Carbonara”. Wer’s nicht glaubt, einfach mal im Laden die Werte von Sandwichs und der Mikrowellen Fertiggerichte vergleichen – Du wirst schockiert sein.
Ich selbst habe übrigens diese Erfahrung gemacht, als ich meine Warme Mahlzeit am Mittag jeweils durch ein Sandwich ersetzt hatte, “weil die ja nicht so viel Kalorien haben wie eine warme Mahlzeit”, bis ich dann mal die Werte verglichen hatte. :)

Es ist im übrigen durchaus erlaubt mal vom Kuchen zu Naschen, der ein Mitarbeiter-Kollege anlässlich seines Jahrestages ins Geschäft mitgebracht hat (auch während der Diät), aber die Nüsschen-Packunung in der eigenen Schublade sollte sofort und für alle Zeiten verschwinden! Es ist nichts weiter als eine lästige Angewohnheit und du wirst feststellen, dass es dir richtig leicht fallen wird darauf zu verzichten, wenn du dir dies erst mal abgewöhnt hast.

Viele Diäten empfehlen hier auch Regelmässig eine “Gesunde” Zwischenmahlzeit einzunehmen, ich schliesse mich der Meinung jedoch nicht an. Erstens enthält auch ein Apfel eine beträchtliche Menge Zucker und zweitens ist es total unnötig. Jeder Mensch kann problemlos 4-5 Stunden ohne Nahrung auskommen und nach dem Abendessen baut der Körper ohnehin noch die ganze Nahrung des Tages ab, somit wäre jede Mahlzeit danach sehr kontraproduktiv.

Die Lösung

Fasst man dies alles zusammen entsteht die Lösung für eine effektive Diät: Man braucht ein Kohlenhydrat-reiches Grundnahrungsmittel (dies können z.B. Kartoffeln, Reis oder Teigwaren sein), so wie ein Fettfreier- und grösstenteils Kalorien armer  Zusatz um es schmackhaft zu machen.

Mir war es wichtig ein Essen zu haben, dass mir auch bei einseitiger Ernährung nicht verleiden würde, mir gut schmeckt und ich auch bei normalen Mengen nicht genügend Kalorien zu mir nehme (also abnehme). Der Körper sieht das so auch nicht als Hungersnot an, weil ja immer noch gleich viel kommt und verbrennt fleissig Kalorien. ;-)

Weiter war mir noch wichtig, dass die Mahlzeit schnell zubereitet ist. Denn mehr als 10 Minuten möchte ich jeweils nicht in der Küche stehen (bin da sehr ungeduldig). ;-)

So habe ich mich Als “Grundnahrung” für Reis entschieden. – Es ist wesentlich schneller gekocht als Kartoffeln und hat auch weniger Kalorien als Teigwaren. – WeightWatchers vertritt hingegen die -meiner Meinung nach falsche- Ansicht, dass Reis und Teigwaren gleich bedeutend sind: So kann man sich in Ihrem Programm bei beiden für eine pauschale Punktezahl satt essen – Selbstverständlich auch dort ohne Sosse. ;-)

Damit dies dann schmeckt habe ich noch ein Ei und Spinat dazu genommen. Das Ei liefert wertvolle Eiweissstoffe und hat so gut wie keine Kalorien oder Fett. Der Spinat ist sehr schnell zubereitet und liefert ebenfalls noch etwas Abwechslung; zu dem dient er zusammen mit dem Ei als “Sosse”.

Zubereitung

Für die Zubereitung koche ich mir jeweils einen mehrtägigen Vorrat an Reis im Reisekocher, den ich schon für die letzte Diät gekauft hatte. Von dem nehme ich dann täglich eine Portion, mache diese in einer Bratpfanne (ohne Butter/Fett!) warm, mische ein Ei darunter und würze das Reis-Ei-Gemisch mit Salz, Pfeffer, Oregano und Paprika (was halt grad so da ist *g*). Daneben erwärme ich mir noch etwas Spinat (kein Rahmspinat!) in einer Pfanne.

Durchführung

Diese Mahlzeit esse ich dann jeden Abend, wo ich zuhause Esse. Geh ich mal Auswärts Essen oder bin be jemandem zu Essen eingeladen, kann ich auch gut eine “Ausnahme” machen, denn dies schlägt sich praktisch nicht in der Gewichtszunahme nieder; schlimmstenfalls nehme ich an diesem Abend dann einfach nicht ab. ;-)

Am morgen und Mittag kann ich mich sogar “normal” ernähren: Am morgen gibts eine Schüssel Schoko-Cornflakes mit (fettarmer-)Milch und am Mittag entweder ein Döner, ein Sandwich oder eine Portion Pasta mit Sosse.

Am Wochenende gibt es dann hingegen Mittags und Abends die Reis-Mahlzeit. Zum Frühstück esse ich dann natürlich nichts, weil ich ohnehin erst zum Mittagessen aufmache. ;-)

Der Erfolg

Der Erfolg dieser Diät ist fantastisch: Ich habe vor etwa zwei Wochen damit angefangen und habe zum Zeitpunkt wo ich diese Zeilen schreibe bereits mein Gewicht, dass ich vor den Sommerferien 2011 hatte unterschritten! Pro Tag nehme ich so 200-bis 400 Gramm ab. Jeden Tag. Mein nächstes Ziel wird es nun sein auf 70 Kg bei einer Körpergrösse von 1.76 zu kommen. ;-)

Es sei hier noch gesagt, dass der Körper, wenn er denkt, er sei nun “genügend Schlank” automatisch auch sparsamer abbaut. Dies passiert etwa wenn man ein “Normal Gewicht” erreicht hat und ist eine ganz natürliche Reaktion. Meine Diät eignet sich somit weder wenn man wie ein Modell “super schlank” werden will, noch wenn man seinen Körperfettanteil auf um die 0% bringen will. – Dafür sind dann viel kompliziertere Diäten notwendig, aber diese ist ein guter Grundbaustein um danach mit anderen weiter zu fahren.

Auch ist zu bedenken, dass man nicht immer gleichmässig abnimmt. Sobald das Normalgewicht erreicht ist, ist das einzige was man tun kann um den Körper noch zur Vollendung zu Formen, gezielte Sportliche Übungen auf die jeweiligen Körperbereiche bezogen. Dies ist jedoch rein Optional, “Fett” sieht man auch ohne Sport mit Normalgewicht niemals aus.

Die Nachbehandlung: Das Gewicht halten

Ist das Zielgewicht schlussendlich erreicht muss es natürlich auch gehalten werden. :) Vor allem zu beginn ist deshalb eine regelmässige Selbstkontrolle auf der Waage wichtig.

Und die Zwischenmahlzeiten sollten, wie eingangs erwähnt, ohnehin schon längst abgeschafft worden sein.

Man kann dann zwar wieder anfangen “normal” zu essen, soll es aber nicht gleich übertreiben. Ich habe mir beispielsweise angewöhnt, egal ob ich eine Diät mache oder nicht, die Milch grundsätzlich mit fettarmer Milch (“Milch Drink” zu ersetzen. Selbst Rahm lässt sich in vielen Fällen übrigens mit Vollmilch oder sogar ebenfalls fettarmer Milch ersetzen, z.B. bei diversen Saucen. Anstatt Coca Cola oder IceTea trinke ich seit Jahren nur noch Cola Light. Und ein Besuch beim Mc Donalds oder Burger King überlege ich mir jeweils dreimal. ;)

10. September 2011 : Swiss Post Box

Meine Blogleser wissen vielleicht bereits, dass ich seit etwa zwei Jahren fast vollständig auf Papier-Dokumente verzichte; so scanne ich jeden Brief, Jede Rechnung, usw. sofort ein und kann das Dokument dann ruhigen Gewissens entsorgen – Nur Hand-signierte Dokumente, wie z.B. Verträge behalte ich noch auf “Papier”.

Dass ich nicht der einzige bin, der sich zunehmend nur noch digitale Dokumente wünscht hat auch die schweizerische Post gesehen und Swiss Post Box geschaffen: Mit diesem praktischen Dienst bekommt man eine Adresse, die man dann allen Leuten geben kann, von denen man digitale Post erhalten möchte. Ab dann wird von jedem Brief der an diese Adresse gesendet wird erst der Briefumschlag eingescannt und man kann dann wählen, ob man den Inhalt des Briefes digital erhalten möchte; wenn ja wird der Inhalt des Briefes eingescannt und am nächsten Tag bekommt man ein PDF davon (es ist auch möglich für bestimmte Absender den Brief generell sofort einscannen zu lassen).

Ein weiterer Vorteil ist, dass auf diese Weise sogar Einschreiben entgegengenommen werden können und man sich künftig den Weg zur Poststelle sparen kann! – Möchte man dann mal einen Brief doch “physisch” erhalten, kann dieser weiter geleitet werden.

Ich war sofort begeistert als mir ein Freund davon erzählte und werde das ab jetzt einsetzen!

Leider scheint die Post nicht sonderlich Werbung für diesen praktischen Dienst zu machen; ich vermute jetzt mal das liegt daran, dass ihnen derzeit schlicht die Kapazitäten Fehlen um den Dienst “massen-tauglich” zu machen.

 

Übrigens gibt es auch eine Lösung wenn man mal ein Brief “physisch” versenden will (z.B. weil eine Handschriftliche Unterschrift drauf sein-, oder der Brief eingeschrieben gesendet werden muss): Der dienst WebStamp der Post erlaubt es seit geraumer Zeit seine Briefmarken selbst auszudrucken: So kann man sich immerhin schon mal den Gang zur Post sparen – Und die “Briefmarke” kann obendrein erst noch nach eigener Kreativität designed werden. ;-)

 

Im nächsten Schritt zur vollständigen Digitalisierung des Briefverkehrs werde ich mich dann mit dem signieren von PDFs beschäftigen und wieder berichten.

15. August 2011 : Ruhe in Frieden Möckli

Mein kleines Möckli

Wir hatten eine ganz besondere Beziehung. Als du vor 14 Jahren bei uns als kleines Baby-Kätzchen eingezogen warst mochte ich dich erst nicht besonders – Du warst “die neue” die in einen Haushalt mit zwei bestehenden Katzen einzog und drohtest den (Katzen-) Familienfrieden zu zerstören… Doch du hast dich trotz allem immer so lieb an mich ran gekuschelt, dass ich mich bald auch in dich verliebte! Fortan waren wir das Glücklichste Katze-Mensch Paar, dass es gab und ich habe jederzeit alles getan um dich zu beschützen und zu schauen, dass es dir gut ging.

Wir haben im Frühling draussen zusammen gespielt, du teiltest meine Freude und spendeste mir auch Trost, wenn ich mal Traurig war. Du halfst mir nach der Schule bei den Hausaufgaben und später, als ich vom Arbeiten zurückkam konnte ich mich immer wieder mit dir entspannen. Und jeden Abend, wenn ich im Bett lag, legtest du dich zu mir um mir Gutenacht zu sagen und bliebst bei mir, bis ich eingeschlafen war.

Du bist mein kleiner Liebling  geworden und ebenso der meiner ganzen Familie!

Und nun bin ich da in unendlicher Trauer, denn du bist nicht mehr bei mir… Nachdem nach 15 Jahren deine Organe zu versagen drohten taten wir alles was wir tun konnten, doch am Schluss verloren wir den Kampf um dein Leben und du schliefst heute Abend für immer friedlich ein.

Es tut so weh daran denken zu müssen deine samtem Pfoten nicht mehr zu halten-, deinen liebevollen Blick nicht mehr sehen- und deine Wärme nicht mehr spüren zu können.

Ich wünsche dir eine gute Reise auf dem Weg zur anderen Seite des Regenbogens – Irgendwann werden wir uns dort wieder sehen und uns nie mehr trennen müssen!

♥ Möckli, du wirst für immer in unserem Herzen bleiben ♥

 

Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

Auf der Himmelsseite der Brücke liegt ein Land voller Sonnenschein,
mit grasgrünen Hügeln, smaragdfarbenen Flüssen und gelb-goldenen Feldern.

Wenn ein von Dir geliebtes Tier auf Erden für immer eingeschlafen ist,
geht es an diesen wunderschönen Ort.
Manchmal wird der Weg für Dein Tier sehr lang und es droht, sich zu verirren.

Du kannst Deinem Tier dabei helfen, den Weg über die Regenbogenbrücke zu finden,
indem Du ihm in Krankheit und Tod beistehst und bei ihm bleibst – auch wenn das für Dich nicht einfach ist.
Wenn Dein Tier seine letzten Minuten auf Erden mit Dir gemeinsam verbringen kann,
findet es den Weg in dieses wunderbare Land ganz einfach…
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken.
Alte oder kranke Tiere sind wieder jung und gesund und spielen den ganzen Tag miteinander…

Es gibt nur EINE Sache, die sie vermissen….
Sie sind nicht mit den Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben…

So laufen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich nach vorne und die Augen werden ganz gross!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus, fliegt über das grüne Gras. Wird schneller und schneller.
Es hat DICH gesehen und wenn Du und Dein Liebling sich treffen, nimmst du ihn in Deine Arme und hälst ihn so fest Du kannst.
Dein Gesicht wird geküsst und abgeschleckt, wieder und wieder und endlich schaust Du nach langer Zeit in die Augen deines geliebten Tieres, das lange aus Deinem Leben verschwunden war….aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens und ihr beide seid Euch sicher:
Ihr werdet niemals wieder voneinander getrennt sein!

Ältere Einträge

29. April 2012 : Die Reis-Ei-Spinat Diät (2 Kommentare »)

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31. Januar 2010 : Spenden (Keine Kommentare »)

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